Aubrac Rinder

Aubrac Rinder stammen aus Frankreich. Das gleichnamige Aubrac- Hochplateau im Süden Frankreichs zeichnet sich im Winter durch sein raues Wetter aus, wohingegen es im Sommer zu einem grünen Auenland mit einer besonderen Vielfalt an Blumen und Kräutern wird.

Das Aubrac gehört außerdem zum Jakobsweg und gilt als härtester Wegabschnitt.

Daher sind die Aubrac- Rinder sehr widerstandsfähig und eignen sich auch durch ihre besonnene Art gut zur Mutterkuhhaltung. Charakteristisch sind ihre wunderschönen Augen. 

Die sogenannten Burons, die Sennhütten im Aubrac, sind halb in die Erde gegrabene Basaltsteinhäuser. In ihnen leben die Männer den ganzen Sommer über um ihre Rinderherden zu versorgen und dort die frische Milch zu Käse zu verarbeiten. Die Kühe sind besonders mütterlich und können nur im Beisein ihrer Kälber gemolken werden. 

Die Ursprünge dieser französischen Hirtenkultur reichen bis ins Mittelalter zurück. Mönche siedelten sich dort an und rodeten die dichten Wälder für eine Fernweidewirtschaft zur Speisung von Jakobspilgern. Über 200 Burons waren früher in der Region aktiv. Heute sind Jean-Claude Ramon und seine Mannschaft die einzigen, die noch nach alter Tradition den ganzen Sommer auf dem Plateau leben und arbeiten.

 

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